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Almar Haflidason von "SCI-FI-ONLINE" interviewte Katharine Isabelle bezüglich Ginger Snaps

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Übersetzt von "Webmaster"

War es eine gute Therapie eine Person wie Ginger zu spielen ?

Oh ja, Ginger ist eine etwas übertriebene Person meiner bösen Seite. Ich habe sogar ein Pony mit dem Namen Ginger. Man bekommt nicht oft die Chance sich mal so auszutoben.

Es gibt eine gute Verbindung zwischen dir und deiner Filmschwester Emily Perkins.

Wir wussten von Anfang an, als wir das Script gelesen hatten, dass wir es so machen müssen weil Ginger und Brigitte sich ziemlich nah stehen. Emily und ich kennen uns seit sehr langer Zeit. Wir arbeiten in der gleichen Agentur, wir wurden im gleichen Krankenhaus geboren, wir gingen in die gleiche Vorschule und sogar in die gleiche Grundschule, aber sie ist 5 Jahre älter als ich.

War es ermüdend eine so zornige Person zu spielen ?

Es war erschöpfend weil wir 18-20 Stunden am Tag arbeiteten und das 6 Tage in der Woche. Es kam mir vor, als ob jede Szene schreien oder kreischen würde und es war sehr physisch. Es war nicht besonders angenehm, um drei Uhr morgens triefend nass, mit Kunstblut überschüttet, an den Knöcheln durch den Wald gezogen zu werden, von zwei Mitarbeitern die so schnell liefen wie sie konnten.

Gab es Probleme beim Abwaschen des Kunstblutes ?

Gut, ich wollte Nachts nach Hause gehen mit blutüberzogenen Ohren, Augen und Nase. Ich stand in einem Geschäft und fragte nach Tylenol und die Leute guckten mich an als wollten sie sagen: "Ich kann dir nicht helfen....du solltest ins Krankenhaus gehen".